Irgendwann nahm Miri Kathi und Jürgen mit in ihre WhatsApp-Gruppe.
Dort waren bereits drei Menschen, die schon länger zu ihrem engsten
Kreis gehörten: Manja, Steffen und Marco.
Damit waren wir plötzlich zu sechst.
Miri •
Manja •
Steffen •
Marco •
Kathi •
Jürgen
Sechs Menschen, die an unterschiedlichen Orten leben,
unterschiedliche Geschichten mitbringen und sich mit ganz
verschiedenen Dingen beschäftigen.
Wir redeten miteinander, tauschten Ideen aus und begannen,
gemeinsam an ersten Projekten zu arbeiten.
Kathi und Jürgen waren auch immer häufiger bei den Live-Sitzungen
von Miri, Manja und Steffen dabei.
Dort ging es nicht um unsere Musik, sondern um eine ganz andere Seite,
die heute ebenfalls zum AhnenHerzClan gehört.
Kartenlegen •
Knochenwerfen •
Deutungen •
Spiritualität
Nicht als Show und nicht, um Menschen einfach das zu erzählen,
was sie gerne hören möchten. Jeder von uns geht mit diesen Dingen
auf seine eigene Weise um – und nicht jeder im Clan beschäftigt
sich damit gleichermaßen.
So lernten wir nach und nach nicht nur kennen,
was der andere macht,
sondern vor allem auch den Menschen dahinter.
Aus einer WhatsApp-Gruppe wurde langsam etwas,
das sich nach Gemeinschaft anfühlte.